Gartner® AI Use Case Assessment for Design & Engineering in Manufacturing
20 Anwendungsfälle, sortiert nach geschäftlichem Nutzen und Machbarkeit, damit Sie genau wissen, wo sich die Investition in KI lohnt.
KI ist derzeit in der Fertigung allgegenwärtig, vom generativen Design bis zur Überprüfung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, aber klarheitliche Aussagen von Analysten sind selten. Da 43 % der CIOs in der Fertigungsindustrie bereits GenAI einsetzen und unter Druck stehen, Ergebnisse zu zeigen, besteht ein doppeltes Risiko: zu langsames Vorankommen und Investitionen in die falschen Anwendungsfälle.
Dies ist nicht nur ein Bericht zum Lesen. Es ist ein System, nach dem Sie handeln können.
Dieser Gartner-Bericht bewertet 20 KI-Anwendungen für Design und Engineering. Das Ergebnis ist ein strukturiertes Rahmenwerk, das „wahrscheinliche Gewinne”, die Sie heute umsetzen können, von „kalkulierten Risiken”, die mehr Vorarbeit erfordern, und „marginalen Gewinnen”, die den Aufwand möglicherweise nicht rechtfertigen, trennt.
Mit einem begleitenden Bewertungsinstrument können Sie Gewichtungen anpassen, Anwendungsfälle hinzufügen oder entfernen und die Bewertung an die spezifischen Prioritäten Ihres Unternehmens anpassen. Und wenn es darum geht, eine interne Abstimmung zu erreichen, bietet Ihnen eine gebrauchsfertige Präsentationsmappe alles, was Sie benötigen, um Workshops durchzuführen, die Führungskräfte zu informieren und einen Konsens über Ihre KI-Roadmap zu erzielen.
Warum sollten Sie diese Ressource herunterladen?
- Ersetzen Sie den AI-Hype durch eine Gartner-Matrix, die den Wert und die Machbarkeit von 20 Anwendungsfällen speziell für technische CTOs vergleicht.
- Passen Sie das zugehörige Bewertungsinstrument an den individuellen Kontext Ihres Unternehmens an.
- Beschleunigen Sie die Abstimmung zwischen den Stakeholdern mit einer gebrauchsfertigen Workshop-Präsentation.
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Syneras Ansatz für agentenbasierte KI im Ingenieurwesen
Synera-KI-Agenten sind spezialisierte digitale Ingenieure, die repetitive Ingenieursaufgaben und die Tool-Orchestrierung übernehmen, um sowohl Ihre digitale Transformation als auch die Markteinführungszeit zu beschleunigen und Ihnen so einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.
Keine endlosen Pilotprojekte und explodierenden Kosten mehr. Nur noch eine KI-Belegschaft, die genau das tut, was sie tun soll, und die über Ihre gesamte Produktentwicklungs-Wertschöpfungskette hinweg vernetzt ist.

Häufig gestellte Fragen: Die Zukunft der autonomen Fertigung
Ein digitaler Thread ist ein kollaboratives Informationsframework, das Produkt- und Prozessdaten im gesamten Unternehmen miteinander verbindet, einschließlich Forschung und Entwicklung, Fertigung, Qualität und Lieferkette. Er fungiert als eine Hälfte einer „DNA-Doppelhelix“, wobei ein Thread das Produkt definiert und der andere die Produktion koordiniert, was eine schnellere Anpassung an sich ändernde Anforderungen ermöglicht. Das Produktlebenszyklusmanagement (PLM) ist dabei von grundlegender Bedeutung, da es hochwertige, kontextbezogene Daten aggregiert, die das Training von KI-Modellen und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften auf Anhieb unterstützen.
Die IT-Kosten für die Fertigung werden in den nächsten drei Jahren voraussichtlich um bis zu 40 % steigen. Zu den wichtigsten Faktoren zählen neue Monetarisierungsmodelle für KI, wie z. B. Gebühren für „Maschinenbenutzer“, steigende Inflation, zunehmende Abhängigkeit von Cloud-Infrastrukturen für rechenintensive KI-Workloads und die hohen Kosten für tief integrierte PLM-Plattformen.
Bis zum Ende des Jahrzehnts sollen halbautonome KI-Agenten etwa 10 % der Produktions-, Qualitäts- und Wartungsaktivitäten koordinieren, gegenüber etwa 2 % Anfang 2026. Diese Agenten übernehmen manuelle Ausführungsaufgaben, wodurch sich die Rolle des Menschen auf die strategische Überwachung verlagert. KI-Agenten verändern auch das Ingenieurwesen, indem sie die Produktentwicklung beschleunigen und dazu beitragen, Qualifikations- und Kapazitätslücken zu schließen.
Führungskräfte sollten den folgenden Maßnahmen Priorität einräumen:
- Entkopplung von Hardware und Software: Einführung softwaredefinierter Architekturen und parallele Entwicklung von Hardware und Software (Shift Left), um die Markteinführungszeit um bis zu 40% zu verkürzen.
- Vereinheitlichung der Datenbasis: Aufbau einer kontextbezogenen, agentenfähigen Datenbasis und Einrichtung eines Teams für die Integration digitaler Zwillinge, um IT-, OT- und Engineering-Datenstandards aufeinander abzustimmen.
- Verwaltung von Anbietern: Prüfung von Rahmenlizenzvereinbarungen, Begrenzung von Preiserhöhungen und Aushandlung von Pauschalpreisen für Maschinenbenutzer, um die Kostenvorhersagbarkeit zu verbessern.
- Einrichtung einer Governance: Definition klarer Ebenen der KI-Agentur für alle Vermögenswerte und Prozesse, wobei die Aufsicht durch Menschen für sicherheits- und compliancekritische Entscheidungen beibehalten wird.