Die Lücke zwischen Anforderungen und Umsetzung schließen
Die Entwicklungsgeschwindigkeit wird oft dadurch eingeschränkt, wie lange es dauert, Anforderungen in Maßnahmen umzusetzen.
Für viele Unternehmen ist Polarion die einzige zuverlässige Quelle für Anforderungen. Es enthält Projektbeschränkungen, Teilespezifikationen, Validierungskriterien und Änderungshistorien. Doch selbst wenn Anforderungen gut verwaltet werden, bleiben sie oft von den Arbeitsabläufen getrennt, in denen sie tatsächlich umgesetzt werden. Ingenieure müssen weiterhin Informationen kopieren, interpretieren und erneut eingeben, bevor es weitergehen kann.
Das neue Polarion-Add-In für Synera schließt diese Lücke.
Mit diesem Add-in können Synera-Workflows nun Projekt- und Teilanforderungen direkt aus Polarion extrahieren und als strukturierte Eingaben für die Automatisierung verwenden.
Diese Verbindung ist keine Umgehungslösung oder Export-Pipeline. Es handelt sich um eine direkte Integration, die für den produktiven Einsatz konzipiert ist. Das Add-in lässt sich in die Standard-Authentifizierung von Polarion integrieren und stellt so sicher, dass nur Benutzer mit den entsprechenden Berechtigungen auf die richtigen Informationen zugreifen können. Governance, Rückverfolgbarkeit und Zugriffskontrolle bleiben vollständig auf die Art und Weise abgestimmt, wie Polarion bereits innerhalb des Unternehmens verwendet wird.
Für Synera-Entwickler ermöglicht dies eine neue Klasse von Workflows. Sie können Automatisierungen erstellen, die genau so auf Anforderungen reagieren, wie sie im Aufzeichnungssystem definiert sind. Änderungen in Polarion erfordern keine manuelle Synchronisierung oder Neuinterpretation mehr. Der Workflow bleibt von Grund auf mit der Quelle der Wahrheit verbunden.
Für Synera-Anwender liegt der Vorteil in der Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit. Ingenieure müssen keine Zeit mehr damit verbringen, zu überprüfen, ob Anforderungen aktuell sind oder korrekt übertragen wurden. Sie können sich auf die Ausführung konzentrieren, da sie wissen, dass die Workflows auf zuverlässigen Daten basieren.
Polarion, NX, Solid Edge und SimCenter auf einer Plattform, als Teil der wachsenden Siemens-Integration von Synera vereint
Strategisch gesehen ist diese Veröffentlichung mehr als nur eine einzelne Integration. Sie erweitert die Technologiepartnerschaft von Synera mit Siemens, zu der bereits Siemens NX, Solid Edge und SimCenter Nastran gehören. Mit Polarion als Teil des Ökosystems deckt Synera nun einen größeren Teil des Engineering-Lebenszyklus ab, von der Anforderungsdefinition über das Design bis hin zur Simulation und Automatisierung.
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Andrew Sartorelli, Head of Product bei Synera, sieht darin einen natürlichen Schritt nach vorne: „Die direkte Anbindung von Workflows an Polarion ist eine logische Erweiterung dessen, was wir für das agentenbasierte Engineering entwickeln“, so Sartorelli. „Wenn Anforderungen direkt aus dem Aufzeichnungssystem in die Ausführung fließen, können Teams schneller arbeiten und die KI hat Zugriff auf wichtige Datenpipelines. Das reduziert den Aufwand für die Vorbereitung und hilft Ingenieuren, sich auf die Arbeit zu konzentrieren, die ihren Produkten einen Wettbewerbsvorteil verschafft.“
Das Polarion-Add-In ist besonders wirkungsvoll in Umgebungen, in denen sich Anforderungen weiterentwickeln, Versionen verzweigen oder Validierungskriterien verschärft werden. Durch die Verankerung der Workflows in Polarion wird die Automatisierung im Engineering widerstandsfähiger gegenüber Veränderungen und nicht weniger effizient.
Diese Integration unterstreicht eine einfache Idee: Engineering-Workflows sollten nicht damit beginnen, Informationen von einem System in ein anderes zu kopieren. Sie sollten auf einer vertrauenswürdigen Automatisierungsgrundlage aufbauen, die mit den Möglichkeiten der agentenbasierten KI skalierbar ist.
Besuchen Sie den Synera Marketplace, um das Polarion-Add-In zu installieren.




